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Welche Schriftarten lassen sich am besten miteinander kombinieren? Wie viele verschiedene Fonts sollten maximal in einem Design verwendet werden?

«Beziehungen zu schaffen, ist das Ziel aller Typographie.»

– Kurt Schwitters

Für ein harmonisches und klares Design lautet die Faustregel: nie mehr als zwei Schriftarten in demselben Projekt verwenden. Zu viele verschiedene Fonts können Verwirrung und Ablenkung verursachen. Auch die Optionen wie Regular, Bold, Italic, Semibold und Light sollte man möglichst nicht vermischen, sondern sich für eine Variante entscheiden und diese konsequent verwenden. Idealerweise sollen die ausgewählten Schriftarten visuell zusammenpassen, aber sich auch voneinander abheben.

 

Serifenschriften und serifenlose Schriften

Schriftarten können einerseits zu Serifenschriften und andererseits zu serifenlosen Schriften kategorisiert werden. Serifenschriften beinhalten dekorative Buchstaben, geschmückt von dünnen Strichen am Anfang und Ende des Buchstabens. Bekannte Serifenschriften sind zum Beispiel Times New Roman, Garamond und Georgia. Beispiele für sans-serif Fonts sind Helvetica, Arial und Verdana.

Perfect Match

«Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.»

– Heraklit

Serifenschriften als Überschriften lassen sich oft in einer ästhetisch sehr ansprechender Weise mit einem serifenlosen Fliesstext kombinieren. Bei besonders kleinen Texten sind serifenlose Optionen oft die bessere Variante, da Serifenschriften sich in kleinen Grössen als weniger gut lesbar herausgestellt haben. In der Regel werden Serifenschriften selten mit anderen Serifenschriften vermischt. Die für ein Design gewählten Schriften können auch innerhalb von derselben Schriftfamilie zu finden sein. Bei Schriftkombinationen ist Kontrast ein elementarer Faktor – Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an.

Die Funktion des Fonts ist ausschlaggebend: manche Schriftarten sind für gewisse Inhalte besser geeignet als andere. Deshalb soll man beim Brainstorming schon überlegen, welche Funktionen die gewählte Schrift erfüllen soll und was für Emotionen sie vermitteln müsste. Soll der Inhalt auffallend, informativ, professionell oder seriös sein? Zum Beispiel Fonts mit einem runden Look können dem Design Wärme und Vertrautheit verleihen. Dabei wirkt eine serifenlose Schrift mit viel Platz zwischen den gleichmässig verteilten Zeichen wirkt oft seriös, ist gut lesbar und eignet sich optimal für digitale Veröffentlichungen.

Personalisierte Schriftkombinationen

Bei der Auswahl von Schriften können durch die Kombination verschiedener Fonts visuell sehr beeindruckende Kontraste erschaffen werden. Für die individuelle Gestaltung jedes Designs ist es wichtig, dass die Schriftkombination die Message des Designs vermittelt und widerspiegelt. Um einen soliden Online-Auftritt zu erstellen, sollten für die ausgewählten Schriften die Farben des Corporate Designs verwendet werden. Mit Express Design kannst du dein Design mit individueller Typografie bereichern lassen. Kontaktiere uns, um eine einheitliche und beeindruckende Typografie zu entwickeln.

Quelle: Express Design GmbH
Bild: Unsplash.com, Brett Jordan

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